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Eine Symbiose von Glas, Licht und Stein – Hotel Leo, St. Gallen

Das neu ent­standene Hotel teilt sich das Areal mit der historischen Villa Wiesental und sichert deren Erhalt. Kon­struiert als klare Hoch­haus­scheibe, schiebt sich der Bau zwischen die Villa und das Bahn­hofs- und Hoch­schul­areal. Zwischen Hotel und Villa entsteht ein öffent­licher Raum mit Sitz­plätzen, gleich­zeitig formu­liert der Bau den Auftakt zu den nahen Gewerbe­bauten. Die ver­wendeten Materialien, ein weiss­grauer Klinker für die Fassade und Terra­block­steine, sowie Glas­bau­steine im Innenraum, haben einen örtlichen Bezug.

Bauherrschaft
Pensionskasse Stadt St. Gallen
Architektur
Boltshauser Architekten AG
Fertigstellung
2023
Schlagwörter
Gastronomie
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@ Kuster Frey

Hoch­wertige Materialien wie Glas und Metall bestimmen auch das Leuchten­design. Es wurde eine Leuchten­familie ent­worfen, die als wieder­kehrendes Element das Hotel schmücken und die Sprache der Architektur unter­stützen. Gleich­zeitig erfüllen die Leuchten den neuesten Stand der Technik.

Im Eingang und der Hotel­lobby besteht die Beleuchtung aus gläsernen, dekorativen Pendel- und Steh­leuchten; in den Hotel­zimmern finden sich dieselben Leuchten in reduzierter Form wieder und schaffen für den Gast ein kohärentes Erlebnis. Auch die Zimmer­nummern in den Gäste­korridoren sind aus hochwertigem, leuchtendem Glas gefertigt. Die Leuchte übernimmt auch hier schmückende und technische Anforderungen in gleichem Masse.

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@ Kuster Frey